Was ist das Support at Home-Programm?
Das Programm „Support at Home“ soll die häusliche Altenpflege vereinfachen und verbessern, indem es mehrere bestehende Programme durch ein flexibleres, bedarfsorientiertes Modell ersetzt. Ab dem 1. Juli 2025 ersetzt es:
- Home Care Packages (HCP) und Short-Term Restorative Care (STRC) ab dem 1. Juli 2025
- Commonwealth Home Support Programme (CHSP) frühestens ab dem 1. Juli 2027
Das neue Age Care Act spielt eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung des Support at Home-Programms und sieht die schrittweise Einführung verschiedener Programme und neuer Regelungen zur Verbesserung der Altenpflegedienste vor.
Wichtige Änderungen umfassen:
- Einheitlicher Bewertungsprozess – Ein einheitliches System zur Bestimmung der Berechtigung und der Servicelevel, das mehrere Bewertungen ersetzt.
- Flexible Quartalsbudgets – Anstelle von festen Paketbeträgen werden die Mittel auf Grundlage des ermittelten Bedarfs zugeteilt, sodass Anpassungen bei veränderten Umständen möglich sind.
- Stärker personalisierte Dienste – Ein stärkerer Fokus auf frühzeitige Interventionen, wie etwa unterstützende Technologien, Umbauten im Haushalt und Unterstützung durch Gesundheitsdienstleister.
- Regulierte Preisgestaltung – Einführung von Preisobergrenzen, um die Erschwinglichkeit zu verbessern und Transparenz bei den Servicekosten zu gewährleisten.
Das neue Gesetz zur Altenpflege bildet die Grundlage für die Einführung und gewährleistet eine größere Rechenschaftspflicht, Pflegequalität und personenzentrierte Unterstützung für ältere Australier.
Eine vollständige Übersicht über die verfügbaren Dienste, Finanzierungsdetails und die möglichen Auswirkungen dieser Änderungen auf Sie finden Sie auf der offiziellen Seite zum Programm „Support at Home“.
Überblick über das Support at Home-Programm
Das „Support at Home“-Programm ist eine bahnbrechende Initiative, die älteren Australiern ermöglichen soll, so lange wie möglich unabhängig zu Hause zu leben.
Dieses neue System verspricht effizienter, reaktionsschneller und nachhaltiger zu sein und ersetzt die derzeitigen Home Care Packages und die kurzfristige Wiederherstellungspflege. Im Rahmen dieses Programms erhalten ältere Australier ein Budget, das ihnen den Zugang zu einer Vielzahl von Dienstleistungen und Unterstützungsmöglichkeiten ermöglicht, die auf ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche zugeschnitten sind.
Die australische Regierung übernimmt 100 % der klinischen Pflegeleistungen und stellt so sicher, dass die grundlegenden Gesundheitsbedürfnisse erfüllt werden. Ältere Australier müssen jedoch zu unterstützenden Leistungen wie Duschen, Gartenarbeit und Essenszubereitung beitragen, wodurch das System umfassend und fair wird.
Hauptziele und Vorteile
Zugänglichkeit – Wie erleichtert die Unterstützung zu Hause den Zugang zur Pflege?
Das Programm „Support at Home“ vereinfacht den Zugang zur häuslichen Altenpflege durch:
- Einheitlicher Beurteilungsprozess – Ersetzen mehrerer Beurteilungen durch ein optimiertes System zur Ermittlung der Anspruchsberechtigung und des Pflegebedarfs.
- Flexibles Finanzierungsmodell – Beseitigung starrer Pflegepakete, sodass die Empfänger Unterstützung entsprechend ihren sich ändernden Bedürfnissen erhalten.
- Schnellerer Zugang zu Diensten – Verkürzung der Wartezeiten, indem die Menschen früher mit der Versorgung beginnen können, ohne auf höherwertige Pakete warten zu müssen.
- Größere Auswahl an Anbietern – Regulierte Preise und Transparenz bei der Finanzierung erleichtern den Vergleich und die Auswahl der Anbieter, die den individuellen Bedürfnissen am besten entsprechen.
Personalisierte Pflege – Wie können die Leistungen der häuslichen Unterstützung an individuelle Bedürfnisse angepasst werden?
Das Programm ist darauf ausgelegt, eine individuellere und flexiblere Unterstützung zu bieten, indem:
- Vierteljährliche Budgetzuweisungen – Anstatt an ein festes Paket gebunden zu sein, erhalten die Empfänger eine Finanzierung auf Grundlage ihres spezifischen Pflegebedarfs, die bei Änderungen ihrer Situation angepasst wird.
- Schwerpunkt auf Frühintervention – Stärkerer Schwerpunkt auf vorbeugender Pflege wie Gesundheitsberufen, Trainingsprogrammen, unterstützender Technologie und häuslichen Umbauten zur Unterstützung der langfristigen Unabhängigkeit.
- Größere Kontrolle durch den Verbraucher – Einzelpersonen haben mehr Mitspracherecht bei der Art und Weise und dem Zeitpunkt der Leistungserbringung. Dadurch wird sichergestellt, dass die Unterstützung auf ihre persönlichen Ziele abgestimmt ist.
- Bessere Koordination zwischen den Diensten – Das neue System zielt darauf ab, die Fragmentierung zu reduzieren, indem sichergestellt wird, dass alle Pflegedienste in einem Rahmen aufeinander abgestimmt und verwaltet werden.
Umfassender Support – Welche Services stehen zur Verfügung?
Support at Home bietet eine breite Palette wichtiger Dienste, darunter:
- Körperpflege – Hilfe beim Baden, Anziehen, bei der Körperpflege und Unterstützung bei der Mobilität.
- Haushaltshilfe – Hilfe beim Putzen, bei der Essenszubereitung, beim Einkaufen und bei der Instandhaltung des Hauses.
- Gesundheits- und Pflegedienste – Zugang zu Krankenpflegern, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Psychologen.
- Hausumbauten und unterstützende Technologie – Installation von Rampen, Haltegriffen, Mobilitätshilfen und Smart-Home-Technologie zur Steigerung der Unabhängigkeit.
- Transport und soziale Unterstützung – Hilfe bei der Wahrnehmung von Arztterminen, gesellschaftlichen Ausflügen und Gemeinschaftsaktivitäten.
- Kurzzeit- und Wiederherstellungspflege – Unterstützung bei der Genesung nach Krankenhausaufenthalten, um den Betroffenen zu helfen, ihre Unabhängigkeit wiederzuerlangen.
Unterschiede zu aktuellen Programmen
Das Programm „Support at Home“ ersetzt die Home Care Packages (HCP) und das Commonwealth Home Support Programme (CHSP) durch ein einfacheres, flexibleres Modell. Die Unterschiede zum aktuellen System sind folgende:
Einheitliche Altenpflegebeurteilung (anstelle mehrerer Systeme)
Aktuelles System:
- Getrennte Beurteilungen für CHSP und HCP führen zu Verzögerungen und Verwirrung.
- CHSP nutzt einen Regional Assessment Service (RAS), während HCP eine Überprüfung durch ein Aged Care Assessment Team (ACAT) erfordert.
- Wenn der Pflegebedarf steigt, müssen sich die Betroffenen häufig mehreren Untersuchungen unterziehen.
Neues System (Unterstützung zu Hause):
- Ein einziger, einheitlicher Bewertungsprozess ermittelt die Berechtigung und den Servicebedarf auf allen Supportebenen.
- Beim Wechsel zwischen verschiedenen Pflegestufen sind keine Neubeurteilungen erforderlich, wodurch der Zugang schneller und reibungsloser erfolgt.
Flexible Service-Levels und vierteljährliche Budgets (anstelle von festen Paketen)
Aktuelles System:
- Vier Stufen von Home Care Packages (HCP-Stufe 1–4) mit festen Jahresbudgets, die sich möglicherweise nicht an veränderte Bedürfnisse anpassen.
- Lange Wartezeiten (oft über 12 Monate) für den Wechsel von einem Paket niedrigerer Stufe zu einem Paket höherer Stufe, wenn der Bedarf steigt.
- Die Finanzierung ist in einem Paket festgelegt, was bedeutet, dass manche Menschen mehr oder weniger Unterstützung erhalten, als sie tatsächlich benötigen.
Neues System (Unterstützung zu Hause):
- Keine starren Pakethöhen, sondern eine vierteljährliche Anpassung der Förderung an den individuellen Bedarf.
- Einzelpersonen erhalten von Anfang an das richtige Maß an Unterstützung, ohne auf ein Upgrade-Paket warten zu müssen.
- Die Leistungen können je nach Bedarf erweitert oder reduziert werden, um sicherzustellen, dass die Menschen rechtzeitig und angemessen versorgt werden.
Größerer Fokus auf Frühintervention und Präventivmedizin
Aktuelles System:
- Der größte Teil der Mittel wird für die reaktive Pflege wie persönliche Assistenz und Krankenpflege ausgegeben.
- Begrenzte Unterstützung für vorbeugende Leistungen (z. B. Umbauten im Eigenheim und Gesundheitsdienstleistungen), um den Menschen zu helfen, ihre Unabhängigkeit zu bewahren.
- Für unterstützende Technologien und Umbauten im Eigenheim sind häufig zusätzliche Finanzierungsgenehmigungen erforderlich, was zu Verzögerungen führt.
Neues System (Unterstützung zu Hause):
- Mehr Wert wird auf vorbeugende Maßnahmen wie Trainingsprogramme, Physiotherapie und Anpassungen im Zuhause gelegt, um den Menschen länger ihre Unabhängigkeit zu bewahren.
- Einfacherer Zugang zu unterstützender Technologie und Anpassungen im Zuhause, wodurch die Notwendigkeit von Kriseninterventionen verringert wird.
- Größere Flexibilität bei der Einbeziehung verwandter Gesundheitsdienste, wodurch das Risiko eines Krankenhausaufenthalts und einer langfristigen Behinderung verringert wird.
Wer ist berechtigt?
Ältere Australier ab 65 Jahren (oder 50 Jahre und älter bei Aborigines und Torres-Strait-Insulanern), die Unterstützung benötigen, um zu Hause unabhängig zu bleiben, haben Anspruch auf „Support at Home“.
Die Anspruchsberechtigung wird durch eine umfassende Beurteilung ermittelt, um sicherzustellen, dass die Leistungen auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. In Ausnahmefällen können Personen unter 65 Jahren Anspruch auf Altenpflegeleistungen haben, wenn die NDIS-Unterstützung ihren Bedürfnissen nicht entspricht.
Preisgestaltung und Finanzierung
Die Finanzierungsstruktur des „Support at Home“-Programms ähnelt in vielerlei Hinsicht stark den bestehenden Home Care Packages. Allerdings werden sich die finanziellen Erwartungen australischer Senioren, die mehr leisten können, deutlich ändern.
Der Staat übernimmt weiterhin die Gesundheitskosten, Senioren müssen jedoch einen höheren Anteil an anderen Unterstützungsleistungen zahlen. Die Kosten für die häusliche Pflege werden in drei Kategorien unterteilt, um Klarheit und Transparenz zu gewährleisten.
Zusätzlich wird eine lebenslange Obergrenze von 130,000 US-Dollar für nicht-klinische Pflegekosten eingeführt, die sowohl die häusliche als auch die stationäre Pflege umfasst. Dieser Ansatz zielt darauf ab, die Erschwinglichkeit mit der Nachhaltigkeit des Altenpflegesystems in Einklang zu bringen.
Wichtige Änderungen und ihre Bedeutung für Sie
Vereinfachter Zugriff
Die Einführung eines einheitlichen Bewertungssystems vereinfacht den Zugang zur häuslichen Pflege. Dieses System ersetzt mehrere Bewertungen durch einen einheitlichen Ansatz und gewährleistet so eine zeitnahe Unterstützung für diejenigen, die sie benötigen.
Im Rahmen der durch das „Support at Home“-Programm eingeführten Reformen liegt ein starker Schwerpunkt auf der Qualität der Altenpflege, um die Standards der Leistungserbringung zu verbessern.
Kontinuität und Innovation
Viele der bestehenden Dienste bleiben weiterhin verfügbar. Support at Home führt Folgendes ein:
- Frühinterventionsmaßnahmen wie unterstützende Technologien und Anpassungen im Haushalt
- Flexible Budgetierung, bei der die Teilnehmer vierteljährliche Budgets basierend auf dem ermittelten Bedarf erhalten
Auswirkungen auf aktuelle und neue Empfänger
- Bestehende Kunden: Wer derzeit Leistungen von HCP oder CHSP erhält, wechselt zu „Support at Home“ mit den bisherigen Leistungen, um die Kontinuität der Versorgung zu gewährleisten. Das Home Care Package-Programm bietet vier Unterstützungsstufen mit spezifischen Fördergrenzen. Aktuelle Empfänger behalten ihre Förderstufe, bis sie im Rahmen des neuen Programms mit anderen Förderstufen und Förderklassifizierungen neu bewertet werden.
- Neue Bewerber: Wer nach dem 1. Juli 2025 einen Antrag auf häusliche Altenpflege stellt, wird nach dem neuen System beurteilt und erhält eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Unterstützung.
Übergang von häuslichen Pflegepaketen
Wer derzeit Home-Care-Pakete erhält, muss sich keine Sorgen über erhöhte Kosten machen.
Senioren, die bereits über ein Home Care Package verfügen oder vor Juli 2025 eine Genehmigung dafür erhalten, können ohne zusätzliche finanzielle Belastung auf das neue Support at Home-System umsteigen. Die Regierung hat zugesichert, dass die Kosten nicht höher ausfallen werden als bisher oder im bestehenden System.
Diese Garantie gibt den derzeitigen Empfängern Sicherheit und stellt sicher, dass ihre Versorgung beim Wechsel in das neue Programm konsistent und erschwinglich bleibt.
Priorisierung und Wartezeiten
Die Kapazität des „Support at Home“-Programms soll deutlich erweitert werden. Ziel ist es, im Laufe des nächsten Jahrzehnts 300,000 zusätzliche Plätze hinzuzufügen.
Bis 2035 werden voraussichtlich rund 1.4 Millionen Australier im Rahmen dieses Programms betreut. Während die anfänglichen Wartezeiten für Home Care Packages in das Support at Home-Programm übernommen werden, wird das Priorisierungssystem für die Altenpflege grundlegend überarbeitet, um die Effizienz zu steigern. Das Programm soll die Wartezeiten mit zunehmender Ausweitung verkürzen und so sicherstellen, dass mehr Australier zeitnah auf die benötigte Pflege zugreifen können.
Wie wirkt sich die Unterstützung zu Hause auf NDIS und Altenpflegedienste aus?
Die Einführung von Support at Home wirft wichtige Fragen zu den Auswirkungen auf Empfänger von Altenpflege auf, die auch vom NDIS finanzierte Leistungen erhalten.
Der Altenpflegesektor spielt eine entscheidende Rolle bei der Integration der Unterstützung zu Hause in andere Dienste und stellt sicher, dass die unterschiedlichen Kosten und Leistungserbringungsmodelle angemessen berücksichtigt werden.
Beziehung zwischen Unterstützung zu Hause und NDIS-Diensten
„Support at Home“ richtet sich speziell an ältere Australier, während NDIS das wichtigste Finanzierungsprogramm für Menschen unter 65 Jahren mit Behinderung bleibt. Es kann jedoch zu Überschneidungen kommen, wenn ältere Australier sowohl Altenpflege als auch Unterstützung für Menschen mit Behinderung erhalten.
Werden sich für NDIS-Teilnehmer Änderungen ergeben?
NDIS-Teilnehmer, die bereits Unterstützung im Rahmen ihrer Pläne erhalten, werden nicht automatisch auf „Support at Home“ umgestellt. Stattdessen erhalten sie weiterhin NDIS-finanzierte Leistungen. Ältere Australier, die keinen Anspruch auf NDIS haben, aber häusliche Unterstützung benötigen, profitieren jedoch vom optimierten Altenpflegesystem.
Wie sollten sich Anbieter vorbereiten?
- Überprüfen Sie die Serviceangebote: Stellen Sie sicher, dass die Dienste mit dem neuen Finanzierungsmodell übereinstimmen.
- Finanzierungsänderungen verstehen: Passen Sie sich an etwaige Änderungen in den Finanzierungsstrukturen an.
- Informieren Sie Kunden: Kommunizieren Sie die Änderungen klar, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
Welche Dienste und welcher Support werden verfügbar sein?
Support at Home bietet eine breite Palette an Dienstleistungen, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind, darunter:
Das neue Altenpflegegesetz wird eine entscheidende Rolle bei der Definition der im Rahmen des „Support at Home“-Programms verfügbaren Dienste und Unterstützung spielen.
Persönliche Pflege und tägliche Unterstützung
- Hilfe beim Duschen, Anziehen und bei der Körperpflege
- Essenszubereitung und Ernährungsunterstützung
- Medikationsmanagement
Gesundheitswesen und verwandte Gesundheitsdienste
- Pflege und Wundversorgung
- Physiotherapie, Ergotherapie und Trainingsphysiologie
- Sprachpathologie und Unterstützung bei psychischen Erkrankungen
Während diese Dienste normalerweise im Rahmen des Support at Home-Programms bereitgestellt werden, ist es wichtig zu beachten dass die stationäre Altenpflege ein anderes Pflegemodell bietet, bei dem der Schwerpunkt auf umfassenden, einrichtungsbasierten Diensten für diejenigen liegt, die eine intensivere Unterstützung benötigen.
Hausmodifikationen und unterstützende Technologie
- Installation von Rampen, Haltegriffen und Badezimmerumbauten
- Mobilitätshilfen wie Gehhilfen und Rollstühle
- Smart-Home-Technologie für mehr Unabhängigkeit
Soziales und gesellschaftliches Engagement
- Transport zu Arztterminen und gesellschaftlichen Ausflügen
- Unterstützung bei der Teilnahme an Gemeinschaftsaktivitäten
- Unterstützung bei der Pflege sozialer Kontakte
Anders als die bisherigen Home Care-Pakete führt Support at Home flexible Service-Levels mit vierteljährlichen Budgets ein, um sicherzustellen, dass die Pflegepläne an veränderte Bedürfnisse anpassbar bleiben.
Was sollten Sie tun, um sich auf die Änderungen vorzubereiten?
Für aktuelle Empfänger und Familien:
- Informiert bleiben: Bleiben Sie über Updates zum Übergang zum Support at Home auf dem Laufenden.
- Mit Anbietern interagieren: Besprechen Sie mögliche Änderungen mit Ihren aktuellen Dienstanbietern, um zu verstehen, wie sich der Übergang auf Ihre Pflege auswirken kann.
- Pflegepläne überprüfen: Bewerten Sie Ihren aktuellen und zukünftigen Bedarf, um sicherzustellen, dass Ihr Supportplan mit Ihren Zielen übereinstimmt.
Für Anbieter von Altenpflegediensten:
- Bewerten Sie die Bereitschaft: Stellen Sie sicher, dass Ihre Organisation auf den Übergang zum Support at Home vorbereitet ist.
- Zugpersonal: Teams über neue Finanzierungsmodelle und Serviceanforderungen informieren.
- Serviceangebote aktualisieren: Passen Sie die Dienste an neue Berechtigungs- und Finanzierungskriterien an.
- Kundenbetreuung: Kommunizieren Sie klar mit bestehenden Kunden, um sie durch den Übergang zu führen.
Stufenweise Implementierung und Zeitplan
Die Implementierung des Support-at-Home-Programms erfolgt schrittweise, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. In Phase 1 werden die Programme Home Care Packages (HCP) und Short-Term Restorative Care (STRC) ab dem 1. Juli 2025 auf Support at Home umgestellt. In Phase 2 wird das Commonwealth Home Support Programme (CHSP) frühestens am 1. Juli 2027 umgestellt.
Bis zu diesen Umstellungen werden die bestehenden Programme zur häuslichen Altenpflege unter den bestehenden Bedingungen weitergeführt. Darüber hinaus hat die australische Regierung eine Verschiebung der Einführung von Preisobergrenzen für häusliche Pflegedienste angekündigt. Ursprünglich für den 1. Juli 2025 vorgesehen, werden diese von der Regierung festgelegten Preisobergrenzen nun erst ab dem 1. Juli 2026 eingeführt. Dies bietet zusätzliche Zeit für eine reibungslose Umsetzung.
Bleiben Sie den Änderungen immer einen Schritt voraus
Das Programm „Support at Home“ stellt einen bedeutenden Wandel in der Altenpflege dar. Durch frühzeitiges Informieren und Vorbereiten können Empfänger, Familien und Dienstleister den Übergang reibungslos meistern.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite „Support at Home“ der australischen Regierung. Wenn Sie persönliche Beratung benötigen, wenden Sie sich an Bloom Healthcare, um zu besprechen, wie sich diese Änderungen auf Sie auswirken können.




